St.Galler Coaching Modell (SCM)
Systemisches Coaching - St.Galler Coaching Modell
Nachhaltigkeit im Coaching: Systemisches St.Galler Coaching Modell
wissenschaftliche Studie
professionelles Coaching
 

Aus diesen 6 Grundthesen lassen sich nach Rudolf E. Fitz sechs wesentliche Elemente für nachhaltige Entwicklung und Wachstum ableiten:

Zu 1.: Systemische Arbeitsweise
Coaching Prozesse bzw. deren Gestaltung und Steuerung brauchen als Grundlage Erfahrungen und Wissen um das Wesen von Systemen, die Fähigkeit, sich von Inhalten zu lösen und die Strukturen (die Systemelemente und die Beziehungen zwischen denselben) zu „lesen“, (geschulte) Intuition und systemische Interventionen (z. B. Aufstellungsarbeit, Trancearbeit,
die Arbeit mit dem „sozialen Panorama"/L. Derks) – zum Unterschied von
(krasses Beispiel: das Verschreiben von Affirmationen) linearen Ursache-Wirkungsanweisungen.

Das St.Galler Coaching Modell (SCM)® ist durch alle fünf Dimensionen systemisch ausgerichtet.


Zu 2.: Oberflächenstrukturen und Tiefenstrukturen

Es gilt am Kern, an der Wurzel zu arbeiten; dort, wo sich die Primärgefühle (bzw. Primärbedürfnisse) artikulieren, von der Oberflächenstruktur über die Tiefenstruktur zu dem,
„um was es wirklich geht“, die Richtung und Orientierung für diese Prozesse leiten sich von Gefühlen, Affekten und Körperwahrnehmungen mittelbar ab.

Im St.Galler Coaching Modell (SCM)® wird die Tiefenstruktur von Ziel- und Problemraum in der 3. Dimension erfahren.


Zu 3.: Das "kybernetische Dreieck"
Die grundlegende Prozessausrichtung entsteht aus den wechselseitigen Dynamiken
zwischen den Elementen "Wert", "Ziel" und "Problem".

Es gilt zu lernen, in Abstraktionsebenen (bzw. deren Wechsel) zu denken und zu steuern
um den Klienten am Punkt der erwünschten Entwicklung sehen zu lassen: „WAS IST“.

Sehen und anerkennen, "WAS IST“ hat eine stark lösende Wirkung.

In der Homöopathie wird ein Symptom verschrieben, was dem System erlaubt, neue,
zusätzliche oder stärkere Gesundungsstrategien zu finden.

Im 5-dimensionalen St.Galler Coaching Modell (SCM)® entsteht das "kybernetische Dreieck" aus der 1. und 2. Dimension.


Zu 4.: Die Eigendynamik
Wenn These 4 wahr ist, tragen Menschen einen "Partner" in sich, der Lösung und Wachstum voran treiben will.

Die Aufgabe des Prozesses kann sein, diesen Partner zu unterstützen, ihn in den Weg ein zu binden - im 5-dimensonalen systemischen St.Galler Coaching Modell (SCM)® geschieht dies in der 5. Dimension.


Zu 5.: Grundlegende Fähigkeit des Coach
Die Haltung gegenüber dem Klienten spiegelt letztlich die Haltung sich selbst gegenüber.

Eine fundierte Eigenwahrnehmung als Voraussetzung für eine empathische Fremdwahrnehmung kann zu authentischem Arbeiten auf gleicher Augenhöhe mit dem Klienten führen.

Das systemische St.Galler Coaching Modell (SCM)® bietet hierfür das sogenannte "kontemplative Gehen" an.


Zu 6.: Annahme und Selbstbestimmung
Die Hinführung zu sich selbst, dort wo (vielleicht) Schuld, Schmerz, Angst oder Ohnmacht als Prägung im Klienten wirken, das „es-sich-selbst“- zumuten, fordert (und fördert) den Klienten
als Mensch und Persönlichkeit.

Der Coach solidarisiert sich mit dem Problem - nicht mit dem Ziel.

Er wird so „des Teufels Advokat“ (F. Farelly).

Mittel dazu können Schock, Überraschung, Witz, Provokation, Trance, Zirkularität (Bateson), Reframing, Haltung etc. sein.

Sobald (und nur dann) der Klient seine Eigenverantwortlichkeit einnimmt, kann Entwicklung beginnen bzw. hat dann bereits begonnen und ist nicht umkehrbar.

Der Annahmevorgang zieht sich durch alle 5 Dimensionen des St.Galler Coaching Modell (SCM)®.

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